Langsam neigt sich die Storchensaison dem Ende entgegen. Einige Jungstörche haben die Nester bereits verlassen, so wie in Oberlichtenau. In anderen Nestern wird noch fleißig das Fliegen geübt, z.B. in Ebersdorf. Aber auch dort wird es nicht mehr lange dauern und die Jungvögel gehen auf ihre Reise. Die Elterntiere werden dann noch eine Weile im Nest bleiben, um sich von der Jungenaufzucht zu erholen und selbst Kraft zu tanken für ihre Reise. In unserem Nest in Frankenberg/Sa. hält sich ab und zu ein Storch auf. Da er/sie unberingt ist, können wir weder sagen ob es immer derselbe ist oder ob es sich um unterschiedliche Störche handelt. Manchmal übernachtet der Storch auch im Nest. Und, was die Chatgemeinde auf unserem YouTube-Kanal besonders freut, auch "Storchi" ist ab und zu mal im Nest aufgetaucht. Zur Erinnerung: "Storchi" können wir einigermaßen sicher an ihrer auffälligen schwarzen Schwanzfeder erkennen.
Ansonsten sind derzeit relativ viele Störche in der Umgebung unterwegs, was auch auf den begonnenen Winterzug der Jungvögel hinweist.
Da im Chat auf unserem YouTube-Kanal immer mal wieder die Frage auftaucht, in welchem örtlichen Zusammenhang sich eigentlich die zwei Schornsteinstandorte in Frankenberg befinden, zeige ich hier ein Foto, auf dem beide Schornsteine zu sehen sind. Vielleicht erleben wir es in Zukunft, dass beide Schornsteine als Nistplatz genutzt werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, bei der steigenden Anzahl von "Interessenten".
